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Canva: wie wir Konzeptideen entwickeln und sie unseren Kunden präsentieren

2. September 2026 · Thomas Zand

Eine gute Eventidee lässt sich nur schwer allein mit Worten vermitteln. Bilder, Stimmungen und ein visueller roter Faden helfen dabei, ein Konzept greifbar zu machen, bevor auch nur eine Location gebucht ist. Für diesen Schritt arbeiten wir in der Agentur mit Canva, einer Online-Design-Plattform, mit der sich auch ohne tiefe Grafikkenntnisse professionell wirkende Designs erstellen lassen.

Wir nutzen Canva, um unsere Konzeptideen zu bauen, von ersten Moodboards über Stimmungsbilder bis zu strukturierten Präsentationen, die eine Idee für Kunden nachvollziehbar machen. Statt eine Leitidee nur zu beschreiben, können wir zeigen, wie sie aussehen und sich anfühlen könnte, welche Farben, Formen und Bildwelten dazu passen. Das erleichtert Kunden die Entscheidung erheblich, weil sie nicht nur eine Beschreibung, sondern ein visuelles Konzept vor sich haben.

Darüber hinaus stellen wir unseren Kunden über Canva auch Vorschauen zur Verfügung, etwa wenn es um erste Entwürfe für begleitende Kommunikationsmittel oder Webinhalte rund um ein Event geht. So bleibt der gesamte Abstimmungsprozess visuell nachvollziehbar, von der ersten Idee bis zur finalen Umsetzung.

Besonders im Zusammenspiel mit ChatGPT zeigt sich der Wert von Canva für uns: Erste inhaltliche Ideen und Bildkonzepte, die in der Konzeptionsphase mit ChatGPT entstehen, werden anschließend in Canva visuell umgesetzt und zu einem stimmigen Moodboard zusammengeführt.

Wofür wir Canva in der Agentur einsetzen:

Ein Konzept, das man sehen kann, überzeugt anders als eines, das man nur liest. Canva ist für uns deshalb ein zentrales Werkzeug, um Ideen aus der Konzeption sichtbar und für unsere Kunden erlebbar zu machen.

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