Am Anfang jeder Konzeptentwicklung steht ein weißes Blatt, und die Frage, aus wie vielen Richtungen sich ein Thema angehen lässt. Um diese erste Phase produktiver zu gestalten, nutzen wir in der Agentur ChatGPT, einen KI-gestützten Assistenten von OpenAI, der auf Basis von Sprachmodellen Fragen beantwortet, Ideen entwickelt und Texte formuliert.
Für uns ist ChatGPT vor allem in der frühen Konzeptionsphase hilfreich. Wenn eine erste Leitidee für ein Firmenjubiläum, ein Team Event oder ein Kick-off entsteht, nutzen wir ChatGPT, um Gedanken zu strukturieren, Ideen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und erste inhaltliche Ansätze für Moodboards zu entwickeln. Das ersetzt nicht die eigentliche kreative Arbeit unseres Teams, hilft aber dabei, schneller von einer vagen Idee zu einem greifbaren Ausgangspunkt zu kommen.
Diese ersten Ideen und Bildkonzepte, die in der Arbeit mit ChatGPT entstehen, werden anschließend in Canva visuell umgesetzt und zu einem stimmigen Moodboard zusammengeführt. So ergänzen sich die beiden Tools in unserem Konzeptionsprozess: ChatGPT unterstützt beim Denken und Strukturieren, Canva übernimmt die visuelle Umsetzung.
Wichtig ist uns dabei, dass am Ende jeder Konzeptidee immer die Erfahrung unseres Teams steht. ChatGPT liefert Impulse und Ausgangspunkte, die endgültige Leitidee für ein Event entsteht aber weiterhin durch unsere eigene konzeptionelle Arbeit und das Verständnis für den jeweiligen Kunden.
Am Ende zählt für unsere Kunden nicht, mit welchen Werkzeugen ein Konzept entstanden ist, sondern ob es überzeugt. ChatGPT ist für uns ein Hilfsmittel in der frühen Phase, das dabei unterstützt, diesen Punkt schneller und mit mehr Perspektiven zu erreichen.