PLANUNG & BUDGET

Sommerfest planen: Der Fahrplan für Unternehmen

Ein Sommerfest wirkt oft unkompliziert, gute Planung braucht es trotzdem: Zieldefinition, Gästekreis, Location, Programm und ein verlässlicher Schlechtwetterplan entscheiden darüber, ob der Tag entspannt gelingt.

Thomas Zand · Aktualisiert am 2. September 2026 · 4 Kapitel

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Was sind die wichtigsten Schritte bei der Planung eines Sommerfests?
Ziel und Gästekreis definieren, passende Location und Termin wählen, Programm und Catering planen und von Anfang an einen Schlechtwetterplan mitdenken.

Ziel und Gästekreis definieren

Steht die Wertschätzung für das Team im Vordergrund, der Austausch mit Kundinnen und Kunden, oder beides? Davon hängen Gästekreis, Programm und Ton der Veranstaltung ab.

Location und Termin wählen

Outdoor-Locations brauchen einen Plan B für Wetter, gute Erreichbarkeit und ausreichend Infrastruktur für Strom, Sanitär und Aufbau. Der Termin sollte genug Vorlauf für Genehmigungen und Buchungen lassen.

Praktisches Werkzeug

Location-Checkliste Sommerfest

Indoor-Fallback, Überdachung, befestigte Wege, Strom, Schatten und Zufahrt: die wichtigsten Prüfpunkte für eine wetterfeste Location.

Checkliste · PDF, 98 KB
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Programm und Catering passend zum Anlass

Ein Sommerfest lebt von Leichtigkeit: Ein entspanntes Programm mit Musik, kleinen Aktivitäten und gutem Essen wirkt oft stärker als ein dicht getaktetes Ablaufprogramm.

Schlechtwetterplan von Anfang an mitdenken

Wetterrisiken lassen sich nicht ausschließen, aber gut vorbereiten. Ein durchdachter Plan B, etwa mit Zelt- oder Innenraumlösung, gehört von Beginn an zur Planung dazu, nicht erst kurz vor dem Termin.

Merksatz

Ein Sommerfest gelingt mit klarer Zieldefinition, passender Location und einem von Anfang an mitgeplanten Schlechtwetterplan.

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Aus der Praxis

Family & Friends Day für 450 Gäste

Beim Family & Friends Day von DSV in Wien musste das Konzept für eine große, gemischte Gruppe aus Mitarbeitenden und Familien tragfähig sein, unabhängig vom Wetter und Tagesverlauf.

DSV Case Study ansehen →

Typische Fehler

Kein Schlechtwetterplan

Ohne Plan B kann schlechtes Wetter das gesamte Fest gefährden.

Zu spät gebucht

Beliebte Outdoor-Locations und Dienstleister sind in der Sommersaison oft früh ausgebucht.

Häufige Fragen

Wie früh sollte man ein Sommerfest planen?
Für Outdoor-Locations empfiehlt sich mehrere Monate Vorlauf, insbesondere in der Hauptsaison.
Braucht ein Sommerfest immer einen Schlechtwetterplan?
Bei Outdoor-Veranstaltungen ja, ein durchdachter Plan B gehört zu einer verlässlichen Planung dazu.

Sie planen ein Sommerfest für Ihr Unternehmen?

Wir entwickeln mit Ihnen ein Konzept, das zu Ihrem Team passt, inklusive verlässlichem Schlechtwetterplan.

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